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WIMO Computer AG / Büro Plus NexT
 

BPX-AUFTRAG:
Procedure für Zahlungsverkehr-Ausgang
Zahlung von OP-Kreditoren

1. Aufruf:
OP -> VERWALTEN ->ZAHLUNGSVERKEHR

Die leere Maske erscheint:


Zahlungsassistent anklicken:

Auswahl der Zahlungsbereiche: Hier Zahlung OP-Kreditoren (Überweisungen-Ausgang)

Zahldatum / Valuta und den Termin für den nächsten Zahlungsverkehr bestimmen:

Nach Fertigstellung wird das Valutadatum um die Tage des nächsten Zahlungsverkehrs automatisch hochgezählt!
Mit dieser Option wird eine OP-Doppelzahlung vermieden.

Skontoabzugsmethode bestimmen:


Normalfall wie hier dargestellt!
Weiter Nun läuft die Berechnung automatisch ab....................

Präzisierung der verschiedenen Einstellmöglichkeiten für Skonto-Abzug beim Zahlungsverkehrsassistent:

Fälligkeit für Zahlungsausgang: sofort (zum Rechnungsdatum

Resultat:
Es werden alle bestehenden, fälligen (Nettotage abgelaufen) OP-Rechnungen zur Zahlung vorgeschlagen, wobei die jeweiligen evtl. Zahlungsbedingunge mit Skonto gemäss der Auswahl berücksichtigt werden:

  Skonto für Zahlungsausgang
  • Skonto wie bei OP hinterlegt
• kein Skonto
• immer Skonto mit x%
   

Fälligkeit für Zahlungsausgang: möglichst 1. Skonto ziehen

Resultat:
Es werden folgende OP-Rechnungen zur Zahlung vorgeschlagen:

Diejenigen OP's,
bei welchen das Netto-Zahlungsziel erreicht bzw. abgelaufen ist

und

diejenigen OP's,
bei welchen das 1. Skonto am letzten Verfallstag noch geltend gemacht werden darf

und

diejenigen OP's,
bei welchen bis zum nächsten Zahlungsverkehrsdatum ebenfalls noch 1. Skonto abgezogen werden darf, wobei nicht früher bezahlt wird, als der Termin für die Skonto-Abzugsfähigkeit abläuft, d.h. am letzten Verfallstag.

D.h. OP's mit Skontoabzugsberechtigung, deren Skontoabzugsberechtigung bis zum nächsten Zahlungsverkehrsdatum noch nicht verfällt, werden noch nicht ausgegeben!

Fälligkeit für Zahlungsausgang: möglichst Skonto ziehen

Resultat:
Dies gilt vorallem bei 1.Skonto / 2.Skonto – Zahlungsbedingungen:
z.B. 3% - 10Tage / 2% - 30 Tage, 60 Tage netto

Wenn nur ein Skonto vorgegeben ist, dann ist die Funktionalität wie unter dem Auswahlpunkt: "möglichst 1. Skonto ziehen".

Wenn eine Zahlungsbedingung mit 2. Skonto existiert, dann ist die Funktionalität auch wie unter dem Auswahlpunkt: "möglichst 1. Skonto ziehen"
wobei aber die 2. Skonto – Definition als Ausgangsbasis zum Zuge kommt.

Es werden also hier OP-Rechnungen zur Zahlung vorgeschlagen, bei denen wenigstens noch ein Skontoabzug geltend gemacht wird, zwar nicht der hohe 1.Skonto-Prozentsatz, doch wenigsten der kleinere 2. Skonto-Prozentsatz.

Fälligkeit für Zahlungsausgang: zum letzten Tag des Nettodatums

Resultat:
Es werden alle bestehenden, fälligen (Nettotage abgelaufen) OP-Rechnungen zur Zahlung vorgeschlagen, wobei die jeweiligen evtl. Zahlungsbedingung mit Skonto nicht berücksichtigt wird.

D.h. ein Skontoabzug wäre hierbei nur noch möglich gemäss der Auswahl
immer Skonto mit x%
was aber eigentlich keinen Sinn macht.

Resultat der Berechnung:


Mit Fertigstellen wird dieser generierte Zahlungsverkehrssatz eingebucht!


K ontroll- und Änderungsmöglichkeit, je nach Bedarf!

Zur besseren Darstellung können nun die abgeleiteten Zahlungslisten zuerst auf den Bildschirm und dann definitiv ausgedruckt werden.

Die ASK-Abfrage beachten:

Die möglichen Vorgabewerte sind immer angezeigt, die Wahl eingeben und Alles anklicken

Achtung:
Je nach Kunde hat es natürlich verschiedene Banken und daher unterschiedliche Vorgabewerte! Dies muss im Listengenerator entsprechend hinterlegt werden:

Filterdefinition:
Left$(Zvk.BkKuBez,4)= AskString$("Banken: CS , ZGKB, Verr.Kto:", .T., "CS / ZGKB / VERR" )

Daraus ergeben sich die verschiedenen Bankzahlungslisten zur Weiterbearbeitung durch die betreffende Bank/Institut, etc.

Auch unterschiedliche Währungen werden voll im Endtotal aufgesplittet dargestellt.

Achtung:
Wenn definitiv gedruckt wird, werden diese Zahlungssätze in das Archiv verschoben und die Zahlungsverkehrmaske ist wieder leer.

In den OFFEN POSTEN werden die so bearbeiteten Datensätze mit einem Merkmal versehen, damit beim erneuten Zahlungsverkehrslauf nicht noch einmal derselbe Datensatz bearbeitet wird.

Eine weitergehende Funktion hat der Zahlungsverkehrslauf nicht. Es wird kein Buchungssatz für die FIBU erstellt. Dies geschieht erst, wenn der OP manuell ausgeglichen wurde.

Die Bank-Überweisungs-Liste ist eine von WIMO speziell generierte Liste unter List&Label und ist standardmässig nicht im BPX-Lieferumfang.

Fall: Total-Überweisungliste / Übersicht aller Zahlungen mit Total

Es lässt sich auch hierfür eine entsprechende Liste generieren:

Die Druckeinstellung hierfür:

Sortierung: Zahlungsverkehr nach Konto-Nr. des Absenders (Erst ab Build 722!)

Dann wird eine entsprechende Liste ausgedruckt, worin alle Zahlungen in Reihenfolge der Ausgangsbanken / Konti gelistet sind.

Zum Schluss wird das Total in CHF & EURO aufgeführt.

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